Panorama
Aktuell

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Grenzenlos geniessen

Kochen und Kontakte aus aller Welt

28. August 2021, 14 Uhr, Zofingen

Information und Anmeldung


Familien auf der Flucht

Weiterbildungsabend für Freiwillige und Interessierte

22. September 2021, 19 Uhr, Zofingen

Information und Anmeldung


Elternbildungskurs "Mein Kind in der Schweiz erziehen" - Deutsch und Dari: Immer am Dienstag, 23.11. - 14.12.2021, EMK Sälistrasse 2, Zofingen.

Anmeldung und weitere Informationen

 


Budget- und Schuldenberatung Aargau - Solothurn

Jahresprogramm 2021



Anlaufstelle Integration Kanton Aargau

Weiterbildungen für freiwillig Engagierte sowie für Migrantinnen und Migranten


"vitamin B"

für ehrenamtliche Vereinsvorstände: Beratung und Weiuterbildung

Weiterbildungsangebot


Schweizerische Flüchtlingshilfe SFH:

SFH-Länderabende und Bildungsangebote für Erwachsene

Hier finden Sie ausgewählte Studien, Beiträge und weitere spannende Artikel:

 

Studien und Publikationen
  • Magazin Terra cognita: In seiner aktuellen Ausgabe wirft das Magazin einen Blick auf die verschiedenen Auswirkungen von COVID-19 auf den Migrationsbereich: Zum Artikel (06/2021)

 

  • fide: Neuer Webauftritt: Durch eine neue Webseite der Geschäftsstelle fide und neue Informationsinstrumente zum fide-Test lässt sich schneller und einfacher über alles rund um fide informieren. Ausserdem wurden zwei neue Sprachnachweise für spezifische Zielgruppen entwickelt. fide steht für «Français, Italiano, Deutsch in der Schweiz» und bezeichnet das schweizerische Programm zur Förderung der sprachlichen Integration. Ein fide Test ist u.a. anerkannt für die Erneuerung der Aufenthaltsbewilligung. fide bietet ausserdem spannende Materialien für Sprachkursleitende und führt Zertifizierungen durch. (03/2021)

 

  • Fachstelle für Rassismusbekämpfung (FRB): Die neu erarbeitete Roadmap zur institutionellen Öffnung soll es (staatlichen) Stellen erleichtern, einen solchen Prozess anzupacken. Die Roadmap bietet Ideen und Anregungen für ein mögliches Vorgehen und macht institutionelle Öffnung damit anschaulich und fassbar. (02/2021)

 

  • ETH Zürich: Studie der Konjunkturforschungsstelle (KOF): Auch wenn die Jobsuchenden identische Merkmale aufweisen: SchweizerInnen sind im Auswahlprozess für Bewerbungsgespräche im klaren Vorteil gegenüber AusländerInnen. Sie zeigt weiter, dass Müdigkeit oder der baldige Feierabend Diskriminierungen begünstigen. Tipps zu Achtsamkeit bei Dossiersichtungen. (01/2021)

 

  • Swisspeace: Training Kit - A Collection of Tools to Create Engaging Courses and Workshops: Wir alle kennen World Café - aber haben Sie schon einmal im Format Troika Consulting neue Ideen generiert oder mit Whisper down the lane die Teilnehmenden motiviert? Das Friedensforschungsinstitut Swisspeace aus Basel hat eine Sammlung mit vielen spannenden Formaten zusammengestellt, um Kurse und Workshops - online oder vor Ort - mit kreativen Methoden zu gestalten. (01/2021)

 

 

  • Menschrenchte und die Schweiz: Die Website www.humanrights.ch hat ein neues Design und wurde ausgebaut. Sie ist neu eine zentrale Informationsplattform und stellt Knowhow zur Verfügung, damit die Menschenrechte in der Schweiz und von der Schweiz aus durchgesetzt und weiterentwickelt werden. (11/2020)

 

  • EKM: Magazin Terra cognita 36 "Wer ist 'Wir'"?Vor fünfzig Jahren wurde die EKM als Antwort auf die «Schwarzenbach-Initiative» vom Bundesrat eingesetzt. Grund genug, um einen kurzen Blick zurück auf die Geschichte der Schweiz als «Migrationsgesellschaft» zu werfen. Aber noch wichtiger ist der Blick auf die Gegenwart und die Zukunft. Wo stehen wir heute als Schweiz? Wer ist überhaupt «Wir»? Wie sehr ist die Schweiz nicht nur ein Land der «vier Kulturen», unter denen üblicherweise die vier Sprachregionen gemeint sind, sondern auch eine Gesellschaft, in der Mehrfachzugehörigkeiten, transnationale Beziehungen und gelebte Vielfalt zum Alltag gehören? Wie kann und soll die Zukunft vor diesem Hintergrund gestaltet werden? Die Jubiläumsausgabe widmet sich diesen Fragen und skizziert Wege zu einem Neuen Wir. (11/2020)

 

  • Kennzahlenbericht Sozialhilfe 2019 der Städteinitiative Sozialpolitik: Der Kennzahlenbericht 2019 hat sich schwerpunktmässig mit dem Langzeitbezug in der Sozialhilfe auseinandergesetzt. Es konnte gezeigt werden, dass die durchschnittliche Bezugsdauer für den grössten Teil der Sozialhilfebeziehenden nicht zugenommen hat. Aber es gibt einen kleinen Teil von Bezügerinnen und Bezügern, der sehr viel länger auf Sozialhilfe angewiesen ist als früher. Dazu zählen Personen mit gesundheitlichen Einschränkungen, ohne Berufsbildung, mit Migrationshintergrund in Asien oder Afrika oder mit Kinderbetreuungspflichten. Der Bericht zeigt, dass die Ablösung aus der Sozialhilfe für Personen aus Asien und Afrika aber auch nach mehreren Jahren noch möglich ist. Diese Personen werden jedoch deutlich weniger in andere Sozialwerke (beispielsweise IV) abgelöst als Beziehende aus der Schweiz. Wenn eine Ablösung aus der Sozialhilfe gelingt, dann aufgrund eines (höheren) Erwerbseinkommens. (10/2020)

 

  • Die Konferenz der kantonalen SozialdirektorInnen SODK: hat einen neuen Bericht zur familienergänzenden Betreuung in den Kantonen veröffentlicht. Neben dem quantitativen Ausbau rückt nun vermehrt die Qualität der Betreuung in den Fokus. (09/2020)

 

  • Die Anlaufstelle Integration Aargau AIA feiert 2020 ihr 10-jähriges Jubiläum mit der sehr gelungenen Publikation "Integration ist ...". Herzliche Gratulation! (09/2020)

 

  • Der Verein AlphaDaZ hat seine diesjährige Tagung zum Thema Handlungskompetenzen in Alphabetisierungskursen und niederschwelligen A1-Kursen online durchgeführt. Die Präsentationen und Handouts sind auf der Website aufgeschaltet. (09/2020)

 

  • Bundesamt für Statistik / Universität Neuchâtel / Universität Fribourg: Publikationsreihe Panorama Gesellschaft Schweiz zu Migration: Grosse Vielfalt, ungleiche Integrationsverläufe: Bei den Zugewanderten in die Schweiz bestehen beträchtliche Unterschiede hinsichtlich Bildungshintergrund, beruflicher Situation, Alter, Migrationsstatus und Herkunftsländer. Überdies zeigt sich, dass die Integration in den Arbeitsmarkt rasch erfolgt, aber nicht vollständig gelingt und die Haushalte mit Migrationshintergrund ein niedrigeres Einkommen und Vermögen haben. Ein grosser Teil der Zugewanderten verlässt zudem die Schweiz wieder. (08/2020)

 

  • Die Stiftung gegen Rassismus und Antisemitismus hat in Zusammenarbeit mit Expertinnen und Experten die Website www.stopantisemitismus.ch lanciert. Anhand 18 realer Aussagen aus der Schweiz werden Hintergrundinformationen und praktische Tipps geliefert, wie man auf antisemitische Äusserungen reagieren kann und wo es weitere Unterstützung gibt.

 

  • Interface: Studie zum Beitrag der informellen Freiwilligenarbeit zur Integration von Zugewanderten: Sie beruht auf Interviews und Expertengesprächen und beinhaltet auch Empfehlungen zur Förderung der informellen Freiwilligenarbeit. (06/2020)

 

  • Eidgenössische Kommission gegen Rassismus EKR: Das neue Tangram der EKR befasst sich mit der Definition und der Wahrnehmung von Rassismus heute. Es wird deutlich, dass im Alltag viele Menschen von Rassismus betroffen sind und eine Antwort darauf ein gestärkter gesetzlicher Diskriminierungsschutz wäre. (04/2020)

 

  • Caritas Aargau / Anlaufstelle Integration Aargau / HEKS Aargau Solothurn: Die Stellen veröffentlichen jährlich vier Mal das Magazins Da+Dort. Es beleuchtet Flucht-, Migrations- und Integrationsthemen im Aargau und zeigt aktuelle Herausforderungen und Trends auf.

 

  • Unterlagen für Schulen: Die Anlaufstelle Integration Aargau AIA stellt auf ihrer Homepage Unterrrichtsmaterialien, Filme, Bücher und Fachmedien zur Verfügung.

 

Medienbeiträge und Podcasts

 

  • Institut Neue Schweiz (INES) "Memleket – Stimmen der neuen Schweiz" (02.21): Bei diesem Podcast kommen jene Menschen zu Wort, die heute noch zu wenig wahrgenommen werden. Dabei lassen die Macher Christoph Keller und Ugur Gültekin unterschiedliche Menschen mit Migrationsvordergrund sich selbst portraitieren. Es sind direkte Stories von den Testimonials selbst, ungeschminkt, reflektiert, kritisch und mit einem offenen Blick darauf, wie die Schweiz auch ist. Zu den Episoden.

 

 

 

 

  • Kanal K KompassSendung (11.20): In der Sendung Kompass erzäglen Migrantinnen MigrantInnen erzählen ihre Geschichte und bringen uns ihren Alltag näher. Die Ausbildungsredaktion des Radiosenders Kanal K stellte im November täglich um 12 Uhr die Stimmen hinter der Sendung vor. Kompass wird in der jeweiligen Muttersprache der Radiomachenden gesendet erreicht so Sprachgemeinschaften weit über unsere Landesgrenze hinaus.

 

 

  • SRF Trend "Wie Asylsuchende in den Arbeitsmarkt integrieren?" (30.10.20): Asylsuchende, die in der Schweiz bleiben dürfen, sollen möglichst in den hiesigen Arbeitsmarkt integriert werden. Das ist das Ziel. Aber die Hürden sind zahlreich und hoch. Fünf Jahre nach der Einreise in die Schweiz ist erst etwa ein Drittel der Flüchtlinge erwerbstätig. Die Mehrheit der Flüchtlinge ist noch Jahre nach der Einreise in die Schweiz auf Sozialhilfe angewiesen.«Trend» erklärt die Hintergründe und zeigt, dass die Integration in den Arbeitsmarkt aber auch gelingen kann: in der IT- und in der Solar-Branche.

 

 

 

 

 

 

 

  • EKM Podcast "Wir sind hier" – Episode 9 "Alle von hier" (24.09.20): Die Schweiz denkt immer noch in Kategorien von "wir hier" und "die da", nach wie vor ist die Figur des "Ausländers" dominierend. Woher das kommt, und wie dieses Denken überwunden werden kann, erklären und erläutern die Spoken Word Künstlerin Fatima Moumouni, die Soziologin Sarah Schilliger und der Filmautor und Kulturunternehmer Samir.

 

  • "Danke, gut. Der Podcast über Pop und Psyche" (24.09.20): Der Psychologiestudent Muhannad Taha ist 2015 während des syrischen Bürgerkrieges geflüchtet und war auch in Moria. Muhannad berichtet von seinem Dreifach-Trauma: Er erzählt, wie es war, im Krieg zu leben, von seiner Flucht und der Ankunft in Deutschland mit all den Schwierigkeiten, die damit einhergehen. Wir konzentrieren uns vor allem auf die Psyche: Was macht eine Fluchterfahrung mit jemandem? Welche Ängste verfolgen Muhannad bis heute?

 

 

  • Auf Youtube findet sich eine Rede von Max Frisch zum Thema Heimat. In seiner Dankesrede zur Verleihung des Schillerpreises 1974 setzt er sich kritisch mit der eigenen Herkunft auseinander. Alte Worte, aber aktuelle Worte.